Schwyzer SVP nominiert Parteipräsidentin

Im Kanton Schwyz eröffnet die SVP den Kampf um die beiden freien Regierungsratssitze der CVP. Als Kandidatin wurde die 46-jährige Parteipräsidentin Judith Übersax nominiert. Die anderen Parteien werden nächste Woche ihre Kandidaten nominieren. Die Ersatzwahlen sind am 25. April.

Weiter in der Sendung:

  • In einem Brief kritisiert ein ehemaliger Urner SVP-Landrat den eigenen Kantonalpräsidenten scharf
  • Die Überbauung 'Löberenpark' in der Stadt Zug sorgt im Parlament für Diskussionen

 

Beiträge

  • Judith Übersax soll Schwyzer Regierungsrätin werden

    Die SVP hat als erste Partei nominiert und damit den Kampf eröffnet um die beiden freien Regierungssitze der CVP. Richten soll es die Parteipräsidentin selber. Die 46-jährige aus Sattel soll für die SVP den dritten Sitz in der Schwyzer Regierung holen.

    Marlies Zehnder

  • Urner SVP-Kantonalpräsident in der Kritik

    In einem internen Brief kritisiert ein ehemaliger SVP-Landrat den Kantonalpräsidenten Gusti Planzer massiv. Er agiere eigenmächtig und diktatorisch lauten die Vorwürfe rund um die Nachfolgewahlen für den Ständerat.

    Der gescheiterte Kandidat Stefan Kempf ist mittlerweile aus der SVP ausgetreten und nach Andermatt gezogen, um sein Landratsmandat automatisch aufgeben zu können. Aus seinem Umfeld stammen Zeitungsinserate, welche dazu aufrufen sich selber oder den Nachbarn zu wählen, damit das absolute Mehr erhöht und ein zweiter Wahlgang erzwungen wird.

  • Löberenpark in der Stadt Zug beschäftigt Parlament

    Das Bauprojekt auf dem Gelände der Gärtnerei Landtwing sorgt in der Nachbarschaft wegen seiner Grösse für Aufregung. Im Stadtparlament versuchte die Bauchefin zu beruhigen. Die Stadtbildkommission hätte von der Bauherrschaft Änderungen verlangt und diese auch zugesichert erhalten.

    Dies kritisierte die FDP scharf. Das ginge die öffentliche Hand nichts an, die Häuser würden auf einem rechtsgültig eingezonten Grundstück realisiert.

Moderation: Radka Laubacher