Stöckli wird für Preisabsprachen gebüsst

Der Skihersteller Stöckli muss eine Busse von 140'000 Franken zahlen wegen unerlaubter Preisabsprachen. Die Firma mit Hauptsitz in Malters und die Wettbewerbskommission Weko haben sich auf eine einvernehmliche Lösung verständigt.

Busse für den Ski-Hersteller
Bildlegende: Skis von Stöckli Keystone

Weiter in der Sendung:

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Moderation: Philippe Weizenegger, Redaktion: Sämi Studer