Strafgebühr für Asylplätze findet Anklang bei Gemeinden

32 Luzerner Gemeinden müssen eine Strafgebühr zahlen, weil sie es verpasst haben, die von der Regierung geforderten Asylplätze zu schaffen. Der Kanton stellt total 170'000 Franken in Rechnung. Das Geld geht an jene Gemeinden, die mehr Plätze anbieten, als sie müssten.

Die Luzerner Gemeinden sind bemüht Plätze für Asylsuchende bereit zu stellen.
Bildlegende: Keystone

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Moderation: Anna Hug, Redaktion: Dario Pelosi