Umsatzeinbruch beim Technologiekonzern Komax

Die Wirtschaftskrise trifft die Luzerner Komax AG hart. Erstmals in der Firmengeschichte muss die Firma einen Verlust hinnehmen. Für das Jahr 2009 muss sie ein Minus von 19,8 Mio schreiben - im Vorjahr konnte Komax noch einen Gewinn von 23,2 Mio verbuchen.

Weiter in der Sendung:

  • Die Staatsrechnung des Kantons Zug schliesst mit einem Plus von 1,5 Mio  
  • Regierungsrat Max Pfister will in den Ständerat

Beiträge

  • Die Komax AG schreibt erstmals einen Verlust

    Der Luzerner Technologiekonzern Komax wird von der Wirtschaftskrise hart getroffen. Der Umsatz brach um 38 Prozent ein und erstmals in der Firmengeschichte muss der Konzern einen Verlust hinnehmen.

    Für das Jahr 2009 muss sie ein Minus von 19,8 Mio schreiben - im Vorjahr konnte das Unternehmen noch einen Gewinn von 23,2 Mio verbuchen. Für das erste Halbjahr 2010 rechnet die Komax bereits wieder mit einem Gewinn. Dies teilt die Firma an einer Medienorientierung mit.

    Tuuli Stalder

  • Die Zuger Staatsrechnung schliesst schlechter als erwartet

    Der Kanton Zug kann im letzten Jahr ein Plus von 1,5 Mio verbuchen. Gerechnet hatte der Kanton mit rund 3,5 Mio.

    Dass die Rechnung schlechter ausgefallen ist als erwartet, hat vor allem mit den Einnahmen aus der Bundessteuer für juristische Personen zu tun, teilt der Regierungsrat mit. Wegen der Wirtschaftskrise haben international tätige Firmen weniger Gewinne verbuchen können.

  • Regierungsrat Max Pfister will in den Ständerat

    Der Luzerner Regierungsrat Max Pfister bewirbt sich um die Nachfolge von Ständerätin Helen Leumann, die nicht mehr für die nächste Amtsperiode antreten will. Die FDP des Wahlkreises Willisau schlägt den 59jährigen Politiker zuhanden der Kantonalpartei vor.

    Er gehört der Luzerner Regierung seit 1995 an und leitet das Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement. Auf Ende der Amtsperiode 2011 will er zurücktreten.

Moderation: Marlies Zehnder, Redaktion: Tuuli Stalder