Urner Ständerat Markus Stadler ist jetzt grünliberal

Der neue Urner Ständerat Markus Stadler, der am 25. April als Parteiloser gewählt wurde, ist der Grünliberalen Partei (GLP) beigetreten. Eine Partei-Mitgliedschaft ist Voraussetzung, dass Stadler von der CVP-EVP-GLP-Bundeshausfraktion aufgenommen wird. 

Weiter in der Sendung:

  • Die Verantwortlichen des geplanten Protonen-Therapiezentrums in Galgenen sind enttäuscht
  • Die Kapitalerhöhung für das "Cabrio"-Projekt der Stanserhorn-Bahn ist geschaffft
  • In der Produktion "Don't bury!" des Luzerner Theaters drängt sich die Jugend in den Vordergrund 

 

 

Beiträge

  • "Don't bury!" am Luzerner Theater

    Anderthalb Stunden Energie, Musik, Sprechgesänge, Zitate und spontane Gedanken: Das ist das neuste Stück am Luzerner Theater, "Don't bury!", ein Antigone-Projekt nach Sophokles. Inszeniert hat es Direktor Andreas Herrmann - mit Schauspielern aus dem Ensemble und Luzerner Jugendlichen.

    Am Freitag war Premiere.

    Andrea Keller

  • Stadler: Als GLP-Mitglied in der Fraktion

    Als Parteiloser im April im zweiten Wahlgang gewählt, wird der neue Urner Ständerat Markus Stadler am 1. Juni im Bundeshaus in Bern als Mitglied der Grünliberalen Partei GLP vereidigt. Darüber dürften sich einige jener Urnerinnen und Urner nicht besonders freuen, die Stadler gewählt haben.

  • Protonen-Therapie: Villigen statt Galgenen

    Die Verantwortlichen des geplanten Protonen-Therapiezentrums in Galgenen (SZ) sind enttäuscht von der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektoren.

    Diese hatten am Freitag in Altdorf beschlossen, dass Protonen-Therapien gegen Krebs vorderhand nur vom Paul-Scherrer-Institut im aargauischen Villigen angeboten werden. In Galgenen heisst es dazu: Villigen allein könne den Bedarf nach Protonen-Therapien nicht abdecken, so gebe es noch längere Wartezeiten. Man werde das Projekt in Galgenen jetzt vollumfänglich auf privater Basis vorantreiben.

Moderation: Thomas Fuchs