Zuger Zukunftsstrategie kommt gut an

Die Zuger Regierung tritt auf die Bremse beim Bevölkerungs- und Arbeitsplatz-Wachstum. Damit soll verhindert werden, dass Zug nicht Opfer seines eigenen Erfolgs wird. Erste Reaktionen zeigen: die neue Strategie kommt an.

Weiter in der Sendung:

  • Die Stoosbahn erhält eine Schonfrist von 3 Jahren
  • Im Kanton Luzern kommt die Pauschalsteuer vors Volk
  • Der EV Zug ist in der Play-off-Halbfinalserie im Rückstand

Beiträge

  • Reaktionen zur Zuger Zukunfts-Strategie

    Damit Zug nicht Opfer seines eigenen Erfolgs wird, soll der Kanton in Zukunft weniger stark wachsen. Diese neue Zukunfts-Strategie der Zuger Regierung kommt gut an.

    An einer Informationsveranstaltung für Kantonsangestellte und Behörden am Dienstagabend, stiess die Botschaft von einem kleineren Bevölkerungs- und Arbeitsplatzwachstum auf offene Ohren

    Andrea Keller

  • Luzerner Volk stimmt über Pauschalbesteuerung ab

    Die Volksinitiative gegen die Pauschalbesteuerung im Kanton Luzern ist zustande gekommen. Gemäss Mitteilung der Grünen wurde die Initiative von über 4'200 Personen unterschrieben. Die Initiative mit den beglaubigten Unterschriften soll am 1. April eingereicht werden.

    Die Steuern in der Schweiz seien auch ohne Pauschalbesteuerung tiefer als in anderen Ländern, argumentieren die Grünen. Die Regierung und das Kantonsparlament haben sich für die Beibehaltung der Pauschalbesteuerung ausgesprochen.

  • Grosses Aufatmen auf dem Stoos

    Das Bundesamt für Verkehr hat die Konzession der Stoosbahn um drei Jahre verlängert. Andernfalls hätte die Standseilbahn Schlattli-Stoos ab dem 1. April nicht mehr fahren dürfen. Bis zum Ablauf der Konzession soll das in Verzug geratene Neubauprojekt realisiert werden.

    Zwei Varianten stehen zur Diskussion: eine neue Gondelbahn oder ein Neubau der Standseilbahn. Wie der Verwaltungsrat der Sportbahnen Schwyz-Stoos-Fronalpstock AG und der Gemeinderat Morschach am Dienstag bekannt gegeben haben, sind derzeit zwei Gutachten in Auftrag, welche beide Projekte vergleichbar machen sollen.

Moderation: Marlies Zehnder