Zukunft des Gebäudes beim Landessender Beromünster offen

Bis ende Januar sind fünf Dossiers aus der Region für eine neue Nutzung bei der Swisscom eingegangen. Weil die Projekte unterschiedlich konkret sind, verlangt nun die Swisscom ein Präzisierung bis mitte März.

Und hat den Bewerbern weiter mitgeteilt, dass für die Sanierung des Gebäudes 1.3 Millionen Franken aufgewendet werden müssen.

Weiter in der Sendung:

  • Unfallhergang beim Bahnhof Reiden wird von der Polizei untersucht
  • Schulhaus Oberwil in Zug bleibt wegen statischen Problemen zwei Wochen zu
  • Unterschiedliche Reaktionen aus dem Publikum nach einem Podium zu den Urner Ständeratswahlen

Beiträge

  • Sanierung des Gebäudes beim Landessender Beromünster kommt teuer

    Mit 1.3 Millionen Franken rechnet die Swisscom und hat dies in einem Brief den fünf Bewerbern mitgeteilt. Bei den Bewerbungen handelt es sich um Projekte aus der Kultur, Bildung und Gewerbe. Das Gebäude selber würde die Swisscom zu einem symbolischen Betrag verkaufen.

    Radka Laubacher

  • Tödlicher Unfall in Reiden wird untersucht

    Die Luzerner Polizei klärt weiter ab, wie es zum tödlichen Verkehrsunfall beim Bahnhof in Reiden gekommen ist. Dabei wurde eine 45-jährige Frau aus dem Kanton Luzern in ihrem Auto von einem Zug erfasst. Der Unfallhergang ist noch unklar.

  • Schulhaus Oberwil in Zug geht vorübergehend zu

    An den Decken sind statische Probleme aufgetaucht, wie eine Lehrperson bemerkte. Nun wird das alte Schulhaus zwei Wochen lang saniert. Die betroffenen Schüler werden in dieser Zeit in den Stadtzuger Schulhäusern Burgbach und Kirchmatt unterrichtet.

Redaktion: Radka Laubacher