Antibabypille Yasmin: Kein Schadenersatz im «Fall Céline»

Die junge Schaffhauserin, die nach der Einnahme der Verhütungspille Yasmin eine schwere Lungenembolie erlitten hat, geht auch vor dem Zürcher Obergericht leer aus. Der Pharmakonzern Bayer muss ihr keinen Schadenersatz zahlen. Die Nebenwirkungen seien genügend ausgewiesen, sagt das Gericht.

Ein Verpackung der Antibaby-Pille Yasmin
Bildlegende: Die Nebenwirkungen der Pille waren genügend ausgewiesen, sagt das Obergericht. Keystone

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Moderation: Hans-Peter Künzi, Redaktion: Margrith Meier