Autoneum ächzt unter der Coronakrise

Der Winterthurer Industriekonzern Autoneum ist im ersten Halbjahr 2020 noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Umsatz brach um einen Drittel ein und der Verlust erhöhte sich per Ende Juni auf 55 Millionen Franken. Dies auch, weil die Fabriken weltweit teilweise still standen. 

Das Logo des Autozulieferers Autoneum prangt auf einem Gebäude in Winterthur.
Bildlegende: Der Autozulieferer aus Winterthur ist noch weiter in die roten Zahlen gerutscht. Keystone

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Moderation: Fanny Kerstein, Redaktion: Margrith Meier