Empa in Dübendorf bei EU-Forschern hoch im Kurs

Die Eidgenössische Materialprüfungsanstalt Empa hat 2014 so viele Forschungsprojekte mit EU-Beteiligung gezählt, wie noch nie. Trotz unsicherer Zukunft. Denn das Forschungsabkommen mit der EU ist nur noch bis 2016 gesichert.

Logo der EMPA am Hauptsitz in Dübendorf
Bildlegende: Zehn Prozent des Forschungsbudgets machen die EU-Gelder aus. Keystone

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Moderation: Dorotea Simeon