Flughafen Zürich-Kloten: 190 Mio Gewinn

Der Flughafen Zürich Kloten hat sich im letzten Jahr im Vergleich zu anderen europäischen Flughäfen gut behauptet. Er steigerte den Gewinn auf 190 Mio Franken. Dies gelang allerdings nur mit dem Verkauf eines Anteils am Flughafen im indischen Bangalore.

Weitere Themen:

  • Bald nächtliches Alkoholverbot in Zürich? 
  • ZSC bleibt im Playoff-Rennen: 6:1 gegen Zug
  • Kloten führt im Playoff-Viertelfinal gegen Davos
  • Auszeichnung für Krebs-Sprechstunden im Limmatspital

 

Beiträge

  • Flughafen mit 190 Mio Franken Gewinn

    Die Betriebsgesellschaft des Flughafens Zürich hat letztes Jahr dank dem Teilverkauf ihres Engagements in Indien einen Gewinnsprung um mehr als die Hälfte gemacht. Die Flughafen Zürich AG weist einen Reingewinn von 190,6 Millionen Franken aus.

    Unter Ausklammerung des Gewinns von 75,8 Millionen Franken aus dem Verkauf von zwölf Prozent an der Betriebsgesellschaft des Flughafens von Bangalore, wäre der Gewinn wegen der Wirtschaftskrise um 5,3 Prozent zurückgegangen.

  • Alkoholverbot in Parks und auf Plätzen geplant

    Auf öffentlichen Plätzen der Stadt Zürich soll es ein nächtliches Alkoholverbot geben. Die beiden FDP-Gemeinderätinnen Erika Bärtschi und Theresa Hensch überlegen sich gemäss der Pendlerzeitung «20 Minuten» einen entsprechenden Vorstoss.

    Sie stören sich vor allem an Jugendlichen, die sich an warmen Abenden am Seeufer treffen und sich vollaufen lassen. Die beiden Stadtpolitikerinnen verweisen auf die Stadt Chur, wo ein solches Alkoholverbot seit zwei Jahren gilt und sich offenbar bewährt.

  • Der ZSC bleibt im Playoff

    Der ZSC durfte sich im Playoff-Viertelfinal gegen Zug keine Niederlage mehr erlauben und konnte mit dem Druck offenbar umgehen. Die Zürcher rangen die Zentralschweizer mit einem eindrücklichen 6:1 nieder und erhielten sich damit die Chancen auf ein Weiterkommen.

    In der Viertelfinalserie liegt der ZSC nun noch mit 2:3 im Hintertreffen.

    Marcel Melcher

  • Auszeichnung für Krebs-Sprechstunde

    Seit zwei Jahren bietet das Zürcher Limmatspital eine spezielle Sprechstunde für Krebspatienten und ihre Angehörigen an. Nun erhält das Angebot der Stiftung Onko Plus eine Auszeichnung: den ersten Förderpreis der Onkologiepflege Schweiz.

    Bei den Initianten der Sprechstunde erhofft man sich dadurch einen zusätzlichen Schub. Denn das Angebot wird zwar sehr gut genutzt, konnte sich über das Limmatspital hinaus bisher allerdings nicht durchsetzen.

    Muriel Jeisy

Moderation: Roger Steinemann