Islamisten-Problem: «Winterthur macht etwas»

Der Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle (CVP) hat sich am Montag erstmals zu den Dschihad-Vorwürfen geäussert. Dass sich schon mehrere Jugendliche aus Winterthur dem IS angeschlossen haben, sei bedauerlich und mache betroffen. Die Stadt sei aber nicht untätig geblieben.

Winterthurs Stadtpräsident Michael Künzle.
Bildlegende: Wehrt sich gegen Dschihad-Vorwürfe: Winterthurs Stadtpräsident Michael Künzle. keystone

Weitere Themen:

  • Abrupter Wechsel in der Chefetage: Zurich-CEO Martin Senn tritt Ende Jahr zurück.
  • Bislang keine Änderungen am Budget: Winterthurs Parlament lehnt alle Streichungs- und Ausbauanträge ab.
  • Grossauftrag für Implenia: Der Baukonzern erstellt die Wohnüberbauung auf dem Zürcher Labitzke-Areal.
  • Polizei nimmt verdächtigen Mann fest, der am Zürcher Hauptbahnhof Drohungen ausgestossen hat.

Autor/in: Vera Deragisch