Kein Sackgeld mehr für Zürcher Regierungsräte

Schon jetzt mussten die Regierungsräte den grössten Teil ihrer Einnahmen aus Nebeneinkünften abliefern. Pro Sitzung durften sie höchstens 500 Franken behalten. Nun soll auch damit Schluss sein: Nach dem Willen des Kantonsrates fliesst gar nichts mehr ins eigene Portemonnaie.

Der frisch gewählte Zürcher Regierungsrat 2011
Bildlegende: Blumen gibt es noch, auf zusätzliche Honorare muss der Regierungsrat verzichten. Keystone

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Moderation: Christoph Brunner, Redaktion: Nicole Freudiger