Verwirrung um Harald Nägelis Totentanz im Zürcher Grossmünster

Eigentlich hätte eine Aussprache zwischen Künstler Harald Nägeli und Baudirektor Markus Kägi die Wogen glätten sollen. Es kam jedoch anders: Harald Nägeli hat in einem Schreiben mitgeteilt, dass er offen lässt, ob er wegen der Differenzen mit dem Kanton sein Kunstprojekt im Grossmünster beendet.

Besucher des Grossmünsters bestaunen ein auf die Wand gespraytes Skelett des Künstlers Harald Nägeli.
Bildlegende: Harald Nägeli lässt offen, ob er seinen Totentanz im Zürcher Grossmünster beendet oder nicht Keystone

Die weiteren Themen:

  • Die Zürcher Polizei verhaftet zehn Fussball-Hooligans, vermutlich Fans des FC Zürich.
  • Der Kanton Zürich setzt in Zukunft komplett auf elektronische Rechnungen in der Verwaltung.
  • Die Schaffhauser AL lanciert eine Initiative, damit der Schaffhauser Stadtteil Hemmental wieder eine eigene Gemeinde wird.
  • Die Kontroverse um das Zürcher Hahnenwasser: Die Abstimmungsvorschau zum neuen Wassergesetz.
  • Seit Anfang Jahr ist die Stadt Zürich die grösste reformierte Kirchengemeinde der Schweiz: eine Bilanz.

Moderation: Fanny Kerstein, Redaktion: Barbara Seiler