Die Börsen-Turbulenzen halten an

Von der weltweiten Nervosität an den Börsen sind auch die Schweizer Pensionskassen betroffen.

Weitere Themen:

Die neue Elite-Truppe der Schweizer Armee ist politisch umstritten.

Die Holzwirtschaft boomt.

Die politische Situation in Bosnien-Herzegowina hat sich deutlich verschlechter.

Beiträge

  • Turbulenzen an den Börsen treffen Pensionskassen

    Wenn an den Börsen weltweit die Nerven flattern und auch die Schweizer Aktien in kürzester Zeit zehn Prozent an Wert verlieren, dann schmerzt das besonders die Pensionskassen. Sie bauen auf die Erträge aus Aktienanlagen, um unsere Altersguthaben zu verzinsen.

    Nach den Turbulenzen an den Börsen weltweit stellt sich nun die Frage, wie schlimm es um unsere Renten steht.

    Barbara Widmer

  • Neue Elite-Truppe für Schweizer Armee

    Lange war spekuliert worden, nun ist es offiziell: Die Armee hat eine neue Elite-Truppe. Seit dem 1. August ist das «Armee-Aufklärungs-Detachement 10» einsatzbereit.

    Doch vieles um diese Truppe soll geheim bleiben. Deshalb präsentierten sich die Elite-Soldaten den Medien nur ein einziges Mal.

    Patrik Wülser

  • Elite-Truppe der Armee umstritten

    Die neue Elite-Truppe der Schweizer Armee heisst «Armee-Aufklärungs-Detachement 10». Sie ist speziell für Einsätze in Krisengebieten im Ausland ausgebildet.

    Doch sie wird auch im Inland mit Herausforderungen zu kämpfen haben. Denn ihr Auftrag ist politisch umstritten.

    Patrik Wülser

  • Holzwirtschaft boomt nachhaltig

    Die Holzindustrie boomt. Seit anderthalb, zwei Jahren ziehen die Preise an.

    Dieser Holzboom ist auch an der Forstmesse in Luzern ein Thema. Dort drängen sich so viele AusstellerInnen wie noch nie. Weil erneuerbare Energie immer gefragter ist, könnte der Holzboom auch nachhaltig sein.

    Urs Siegrist

  • Schwieriges Amt für neuen Bosnien-Beauftragten

    Die politische Situation in Bosnien-Herzegowina hat sich im Verlauf dieses Jahres deutlich verschlechtert. Seit den Wahlen im Herbst 2006 sind die Auseinandersetzungen gehässiger geworden.

    Kompromisslos kämpfen die Bosnjaken, also die Muslime, und die Serben in der Republika Srpska für ihre eigenen Anliegen.

    Eine schwierige Ausgangslage für den neuen Bosnien-Beauftragten der Internationalen Gemeinschaft, der seit einigen Wochen im Amt ist.

    Walter Müller

Autor/in: Daniel Schmidt