Ringier und Springer im Osten gemeinsam

Ringier (Blick) und Axel Springer (Bild) legen ihr Ost-Europageschäft zusammen. Die neue gemeinsame Tochtergesellschaft beschäftigt 5000 Leute in sechs Ländern.

Weitere Themen:

Schutz von Sparguthaben. Beim Konkurs einer Bank sollen 100'000 Franken gedeckt sein.

Gewinn bei der Post. Besonders erfolgreich war der Bereich Post Finance.

Beiträge

  • Kooperation statt Konkurrenz

    Die Verlagshäuser Ringier und Axel Springer legen ihr Ost-Europageschäft zusammen. Das neue gemeinsame Unternehmen wird bei den Boulevardmedien die Nummer eins in Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Serbien. Für die Konkurrenz wirds in diesen Märkten in Zukunft noch härter.

    Klaus Bonanomi und Osteuropa-Korrespondent Marc Lehmann

  • Garantie auf Sparguthaben

    Bis zu 100'000 Franken wollen die Schweizer Banken künftig im Falle eines Konkurses ihren Kunden ausbezahlen. Der bundesrätliche Vorschlag, dafür einen Sicherungsfonds einzurichten, wird allerdings nicht umgesetzt.

    Pascal Krauthammer

  • Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche

    Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche wühlen in diesen Tagen die Schweizer Öffentlichkeit auf.  In Deutschland installiert die Regierung wegen ähnlicher Fälle einen «Runden Tisch». Und in der Schweiz geben Politiker ihre bisherige Zurückhaltung in der Diskussion zum Thema auf.

    Peter Maurer

  • Die Post setzt auf Kontinuität

    Die Post vermeldet für 2009 über 700 Millionen Gewinn. Doch das Hauptaugenmerk an der Jahresmedienkonferenz galt nach den turbulenten Zeiten dem Auftritt des neuen Verwaltungsratspräsidenten Peter Hasler.

    Priscilla Imoboden

  • US-Gesundheitsreform bleibt Reiz-Thema

    Trotz dem Gesetz zur Gesundheitsreform, Barack Obamas «historischer Sieg» ist noch nicht unter Dach und Fach. Republikanische Staaten haben Verfassungsklagen eingereicht. Auch mit dem politischen Kalkül, dass mit solchen Bremsmanövern die umstrittene Reform im Herbst ein Wahlkampfthema bleibt.

    Max Akermann

  • Peter Bichsel wird 75 - warum ist er so beliebt?

    Peter Bichsel, der Mann mit der runden Brille, dessen Geschichten seit Jahrzehnten zum Pflichtstoff im Schulunterricht gehören ist der «beliebteste» Schriftsteller der Schweiz. Anlässlich seines 75. Geburtstags fragten wir unseren Literaturredaktor Felix Schneider: Weshalb eigentlich?

    Felix Schneider

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Nathalie Christen