• , bönigen

    Montag, 12.05.2014, 12:20

    Herr Wobmann und Co wann begreifen sie endlich was eine Burka ist? Ihr sprecht und meint wohl eher einen Nikab oder Tschador. Eine Burka bedeutet eine noch strengere Einschränkung als Nikab etc..Frau Illi z. Bsp. trägt im Gespräch mit Herr Wobmann keine Burka. Frauen, die Burkas tragen gibt es wohl nicht mehr als 2-3 in der Schweiz.Ein Burka Verbot ischt daher lächerlich. Anders sieht es von mir ausgesehen mit einem Verschleierungsverbot aus. Da wäre auch ich einverstanden damit.

  • , st.gallen

    Montag, 12.05.2014, 08:03

    ich verstehe nicht was an der haltung von herrn wobmann patriotisch sein soll

  • , Zürich

    Montag, 12.05.2014, 03:03

    Einmal mehr stellt sich hier die Frage, wie es möglich ist, dass unser öffentlich-rechtliches Schweizer Fernsehen, mit einem gesetzlich festgelegten Service-Public Auftrag, solch tendenziöse und damit unglaubwürdige Beiträge produziert und ausstrahlt. Und es scheint kein Ende zu nehmen – trotz massivster Kritik aus der Öffentlichkeit, resp. von beitragspflichtig zahlenden Zuschauern.

  • , Liebefeld

    Montag, 12.05.2014, 00:48

    Ich finde es in Ordnung, wenn ein Reporter Fragen stellt, die dem Befragten nicht in den Kram passen (=Aufgabe der Journalisten). Dafür gebe ich auch gern meine Billag Gebühren her. Dass Wobmann wirklich schwer fassbar ist, das stimmt, denn z.B. ist die ganze Töff-Diskussion fragwürdig. Ich fahre fast jeden Tag meine 1600er und ich bin froh, wenn sich keiner dran stört. Rücksicht auf andere gehört wohl nicht zu Wobmanns Stärken. Seine Lärm-Freiheit geht immer auf Kosten der andern.

  • , Zug

    Sonntag, 11.05.2014, 23:19

    Obwohl ich nicht SVP und nicht einmal SVP-Sympathisant bin, erachte ich Ihre heutige "Reporter"-Sendung über Herrn NR Wobmann als höchst unfair und einzig und allein auf negative Stimmungsmache ausgerichtet. Von Objektivität, die ich bei einer Reportage unseres von öffentlichen Geldern finanzierten Fernsehens erwarten können müsste, keine Rede! Vielmehr gipfelt und endet die Sendung in der tendenziösen rhetorischen Fragestellung, ob es sich bei Herrn Wobmann um einen Wolf im Schafspelz handelt.

  • , Kreuzlingen

    Sonntag, 11.05.2014, 23:07

    Wobmann ist ein Populist. Er will, wie viele Schweizerinnen und Schweizer, dass Alles bleibt wie es ist, weil man sich hier so gemütlich mit Töff, Auto, Haus und Kravatte eingerichtet hat. Ohne Veränderungen blochen sie auf das Ende der schweizerischen Zivilisation zu, in der Hoffnung, dass das System noch so lange hält wie sie leben. Notfalls kann man sich ja mit Exit auch etwas früher aus diesem Leben verabschieden. Ihre Kinder können sich dann mit den Folgen ihres Tuns herumschlagen.

  • , Schwarzenburg

    Sonntag, 11.05.2014, 22:23

    Typisch SRF: - Tendenziöse Begleitkommentare - Aus der Luft gegriffene Unterstellungen: Er sei Gegner des öffentlichen Verkehrs etc. Kurz gesagt: Mieser SRF-Journalismus, gleiche Manipulationsversuche wie bei der Rundschau. Neuregelung der Gebühren: Anstatt auch bezahlen ohne zu konsumieren wäre sinnvoller NUR FUER SENDUNGEN BEZAHLEN, DIE KONSUMIERT WURDEN!

  • , volketswil

    Sonntag, 11.05.2014, 22:22

    Finde es gut, das wir noch solche Kämpfer haben wie Walter Wobmann. Wir müssen Uns nicht alles gefallen lassen von den Islamisten. Was sind das überhaubt für Frauen, die Ihr Gesicht verhüllen müssen. Es gibt genug Islamistische Länder, wo Sie das ausleben können. Aber bitte nicht in der Schweiz.

  • , Embrach

    Sonntag, 11.05.2014, 22:20

    Sehr geehrte Damen und Herren Emotionslos war nicht Herr Wobmann, sondern diese langweile, farblose Stimme des Reporters. Was mich aber wirklich ärgerte war, dass mit staatlichem Geld immer wieder solch subjektive, einseitige Reportagen finanziert werden.Ein wenig mehr Objektivität und die Chance für die Zuschauer sich, ohne permanenter Beflüsterung, sich selber eine Meinng zu bilden, wäre echt ein Gewinn. Vielleicht würde ich das SRF vermehrt einschalten. (kein SVP-Anhänger) P. Wyss

  • , Schüpfheim

    Sonntag, 11.05.2014, 22:19

    Der Dok-Film war sachlich, aber der "links touch" des Reporters war nicht zu überhören. Ich kenne Herr Walter Wobmann seit meiner Jugendzeit. Er ist ein Kämpfer und ein richtiger Patriot. Ich kann Walter für seine Standfestigkeit nur bewundern.