«Juhäja, de Winter isch gflohe»

Im heutigen Beispiel aus der Sammlung von Fritz Dür beschäftigt sich Redaktor Dani Häusler mit dem Übergang vom Winter zum Frühling. Inspiriert dazu hat ihn das Lied «Juhäja, de Winter isch gflohe» von Ferdinand Fürchtegott Huber, der am Anfang vom 19. Jahrhundert gelebt hat.

Schneeglöcklein wachsen auf einer schneebedeckten Wiese.
Bildlegende: Schneeglöcklein, die ersten Frühlingsboten. colourbox

Dieses Lied ist zu einer Zeit entstanden, als die gefühlte Befreiung von Väterchen Frost gewaltig gewesen sein musste. Dank der Sammlung Dür blieb das Tondokument erhalten und zeugt noch heute von der Frische und dem Enthusiasmus aller Beteiligten.

Moderation: Fränzi Haller, Redaktion: Dani Häusler