Roger Schawinski im Gespräch mit Alexander Tschäppät

Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät zielt mit träfen Sprüchen auch immer wieder mal unter die Gürtellinie und muss dafür harte Kritik einstecken. Trotzdem geht ihm die Lust am Politisieren auch nach Jahrzenten nicht aus.

Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät liebt Bern über alles. Lustvoll politisiert er deshalb schon bald ein Jahrzehnt an der Spitze der Bundeshauptstadt, wie einst sein berühmter Vater Reynold Tschäppät. Ganz so beliebt ist der Sohn allerdings nicht. Immer wieder stösst er andere Politiker vor den Kopf mit träfen Sprüchen. Einst beschimpfte er an einer Fussballparty singend alt-Bundesrat Christoph Blocher oder beleidigte die ehemalige Bundesanwältin Carla del Ponte, die «wie ein Sauber-Formel-1-Wagen sei. Laut am Start und selten im Ziel.». Die einen finden das primitiv, die anderen lieben ihn wohl gerade wegen seiner unbeschwerten Art. Wie der Berner Stapi und SP-Nationalrat mit Druck umgeht, was er in Bern besser findet als in Zürich und wo er sich in Zukunft sieht, erzählt er im Gespräch mit Roger Schawinski.

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