Roger Schawinski im Gespräch mit Ernst Sieber

Pfarrer Ernst Sieber engagiert sich seit über 60 Jahren für die sozial Schwächsten unserer Gesellschaft. Seinen Einsatz führt er auch als 85-Jähriger noch mit grossem Herzen und enormem persönlichem Einsatz.

Pfarrer Ernst Sieber ist ein unermüdlicher Kämpfer für die Randständigen, für die Obdachlosen, die Drogensüchtigen und Aids-Kranken. Auch mit 85 Jahren kämpft Ernst Sieber mit vollem Einsatz weiter für die Anliegen der Randständigen. Wann immer es seine Gesundheit zulässt, besucht er die Schutzbedürftigen selbst auf der Gasse, nimmt sie mit an ein warmes Plätzchen und hilft ihnen im Gespräch, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Dabei hat der Querdenker selbst nicht immer alles unter Kontrolle. Seine Stiftung SWS kämpfte jahrelang mit finanziellen Problemen. Und auch im Verkehr ging der Obdachlosenpfarrer der Polizei mehrmals ins Netz. Als EVP-Nationalrat konnte er sich in Bern zwar für sein nationales Drogendörfli durchsetzen – die Bevölkerung verwehrte ihm aber diesen Erfolg. Im Gespräch mit Roger Schawinski schaut er zurück auf sein Lebenswerk, sagt, was er auf dieser Welt noch bewirken will und warum die Liebe zu seiner Frau Sonja heute noch stärker ist als früher.

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