Roger Schawinski im Gespräch mit Filippo Lombardi

Harziger Start für den neuen Ständeratspräsidenten Filippo Lombardi. Das Abstimmungsdebakel in der kleinen Kammer überschattet seinen Amtsantritt. Doch auch in der Vergangenheit sorgte der Tessiner CVP-Politiker immer wieder für Skandale.

2008 sah es so aus, als würde die politische Karriere von Filippo Lombardi beendet sein. Der CVP-Mann und Medienmogul musste zugeben, dass er in früheren Jahren die Auflagezahlen des „Giornale del Popolo“ gefälscht hat. Zudem drohte dem Tessiner eine unbedingte Gefängnisstrafe wegen zahlreicher Verkehrsdelikte. Doch es kam ganz anders: Heute amtet Filippo Lombardi sogar als Ständeratspräsident. Aber nichtsdestotrotz steht er bereits wieder in den Negativschlagzeilen. Diesmal wegen dem Abstimmungsdebakel in der kleinen Kammer. Wie er in Zukunft dafür sorgen will, dass richtig abgestimmt und gezählt wird und warum man ihn – entgegen seinem Versprechen „nie mehr Auto zu fahren“ – heute wieder auf der Strasse antrifft, erzählt er im Gespräch mit Roger Schawinski.

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