Roger Schawinski im Gespräch mit Gerhard Pfister

Ist der polarisierende CVP-Nationalrat nicht nur der Hardliner seiner Partei, sondern auch ihr künftiger Chef? Welches sind seine Rezepte, welches seine Ambitionen?

CVP-Nationalrat Gerhard Pfister trimmt seine Partei auf Rechtskurs. Vor allem im Asyldossier ist der Zuger Politiker ein Hardliner. In der eigenen Partei ist er mit seiner nonchalanten Art nicht unbestritten. Aktuell markiert die CVP, die eben ihr 100-Jahr-Jubiläum gefeiert hat, mit zwei Volksinitiativen Präsenz. Im Hintergrund hoffen die Parteistrategen, damit den Sinkflug bremsen zu können – seit den 1970er-Jahren schwinden die CVP-Wähleranteile. 2011 waren es noch 12,3 Prozent. Um eine Trendwende einzuleiten, fokussiert die CVP auf ihr Kernthema, die Familienpolitik. Wird diese Strategie aufgehen? Welche Rezepte sieht Pfister für die angeschlagene Partei? Roger Schawinski befragt den CVP-Hardliner und eloquenten Schulleiter zu seinen politischen Ambitionen und zu einem möglichen Anspruch auf den Parteivorsitz. Im «Schawinski»-Talk erzählt der Politiker auch eindrücklich von seinen traumatischen Erlebnissen beim Amoklauf im Zuger Parlament vor über zehn Jahren.

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