Roger Schawinski im Gespräch mit Hazel Brugger

Sie ist die erfolgreichste Schweizer Comedienne: Hazel Brugger. Mit ihrem bissigen Interviewstil schafft sie es immer wieder, ihr Gegenüber in Verlegenheit zu bringen – auch Roger Schawinski? Ein Rollentausch am Ende der Sendung gibt Antwort.

Sie wurde schon als «böseste Frau der Schweiz» bezeichnet: Comedienne Hazel Brugger. Die 25-Jährige trat mit ihrem ersten Bühnenprogramm «Hazel Brugger passiert» bis zu sechs Mal in der Woche auf, gewann bereits eine Vielzahl von Preisen und gehört zum Cast der «heute-show» von ZDF.

Ihre Auftritte in der «heute-show» haben Hazel Brugger einen enormen Popularitätsschub gebracht, in der Schweiz und vor allem in Deutschland. Beinahe legendär sind ihre Interviews an Parteitagen, mit denen sie Politiker in amüsante Bedrängnis bringt. Auch vor Begegnungen mit der AfD scheut sich Brugger nicht – nur hat sie danach einen «emotionalen Kater».

«Mein Leben ist anstrengender geworden, ich verspüre Druck. Das war am Anfang meiner Laufbahn nicht so», bekennt Brugger. Wie ist das, in jungen Jahren schon so erfolgreich zu sein? Was ist noch zu erwarten? Roger Schawinski fragt nach – und muss selber Rede und Antwort stehen: Hazel Brugger wird ihn am Ende der Sendung ganz im Stil der «heute-show» interviewen. Schafft es die Comedienne, Roger Schawinski in Verlegenheit zu bringen?