Roger Schawinski im Gespräch mit Pascale Bruderer

Ist Pascale Bruderer - die SP-Ständerätin aus dem Kanton Aargau - deshalb rundum so beliebt, weil sie wenig Ecken und Kanten hat? In «Schawinski» wird ihr einmal auf den Zahn gefühlt.

Sie hat eine politische Bilderbuchkarriere hingelegt. Gleich nach der Matura nahm Pascale Bruderer für die SP Baden Platz im Einwohnerrat – als Jüngste. Dann ging es rasant bergauf: Über den Grossrat schaffte sie den Sprung in den Nationalrat, den sie 2009/10 als jüngste Frau überhaupt sogar präsidieren durfte. Kurz vor der Geburt ihrer Tochter Juliana schaffte die Aargauerin dann 2011 prompt den Wechsel in den Ständerat. Fehlt eigentlich nur noch die Krönung als Bundesrätin. Wenn man bedenkt, wie beliebt die quirlige SP-Frau von rechts bis links ist, dürfte ihr auch dieser Schritt problemlos gelingen. Oder fehlen ihr eben gerade ein paar Ecken und Kanten dazu? Wer ist diese Frau, die sich so unfallfrei durch die Politlandschaft kämpft? Roger Schawinski geht dem Phänomen Bruderer nach.

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