Roger Schawinski im Gespräch mit Roger de Weck

  • Montag, 3. Oktober 2016, 22:55 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 3. Oktober 2016, 22:55 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 4. Oktober 2016, 3:35 Uhr, SRF 1
    • Dienstag, 4. Oktober 2016, 8:25 Uhr, SRF info
    • Dienstag, 4. Oktober 2016, 9:50 Uhr, SRF info
    • Dienstag, 4. Oktober 2016, 10:30 Uhr, SRF 1
    • Dienstag, 4. Oktober 2016, 17:30 Uhr, SRF info
    • Samstag, 8. Oktober 2016, 22:25 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 9. Oktober 2016, 14:30 Uhr, SRF info

Die SRG SSR steht zurzeit massiv in der öffentlichen Kritik. Damit gerät Generaldirektor Roger de Weck unter Druck. Kann er diesem standhalten?

Im Juni erschien der lang erwartete Bericht des Bundesrats zur Service-public-Leistung der SRG. Er plädiert für eine Anpassung an die Digitalisierung, hält sonst aber am Status quo fest. Das freut die einen und ärgert die anderen. In der aktuellen Session etwa gab sich der Ständerat mit dem Bericht zufrieden und stärkte dem Bundesrat und der SRG den Rücken. Die grosse Kammer hingegen verlangte einen Zusatzbericht bis Ende Jahr. Exponentinnen wie Natalie Rickli sehen die Leistungen von Privaten nach wie vor bedroht.

Und Roger de Weck? Er führt Gespräche mit Parteien, vor allem aber mit einzelnen Parlamentariern und argumentiert mit Qualitätsjournalismus und politischer Unabhängigkeit. Schafft er es damit auch, dass die «No Billag»-Initiative abgelehnt wird, welche wohl 2018 zur Abstimmung kommt? Roger de Weck stellt sich den kritischen Fragen von Roger Schawinski.