«Tuen nid de Hünd lüüte»

Ungeduldig sitzen die Kinder am Esstisch und schwingen mit ihren Beinen hin und her. «Tüen nid de Hünd lüüte», wettert die Mutter genervt. Dabei wird wohl ein Vergleich zu Glockenschwengel gezogen.

Kleine Kinder sitzen am Tisch und werden von ihren Müttern gefüttert.
Bildlegende: Kleine Kinder zappeln gerne während des Essens. flickr.de/ Jan Hoffmann

Die Redensart «De Hünd lüüte» stammt aus dem Prättigau, genauso wie das Schimpfwort «Blätznogga». Ausserdem erklärt unser Mundartexperte Christian Schmutz die Herkunft der beiden Flurnamen Prümsch und Segons.

Autor/in: daue, Redaktion: Jill Keiser