«Vertschupplet» und «gestrählt»

Während man im Standard-Hochdeutschen einem Wuschelkopf mittels Kamm zu Leibe rückt, wird die «Tschupplete» in der Schweiz «zurechtgestrählt». Sprachexperte Christian Schmutz entwirrt das Rätsel über die Herkunft der Mundartwörter. Ausserdem erklärt er, warum man mit Holz im Feuer «schaltet».

Ergrauter Mann mit zerzaustem, langem Haar und Bart.
Bildlegende: Es würde wohl etwas Zeit in Anspruch nehmen, diese Haare zu bändigen. flickr/ York Berlin

Autor/in: daue, Redaktion: Christian Schmutz