Was «Pfister» mit Brot zu tun hat

Noch bis ins Mittelalter war in der Schweiz «Pfister» der gängige Ausdruck für einen Bäcker. Heutzutage ist ist er hingegen nur noch als Familiennamen gebräuchlich. Unser Schnabelweid-Sprachexperte deckt auf, wie es dazu kam. 

Früher buk ein Pfister Brote.
Bildlegende: Früher buk ein Pfister Brote. Petra Bork / pixelio.de

Ausserdem erklärt Markus Gasser, wie aus einem dümmlichen Tagedieb ein Gaggelaari und aus einem torkelnden Tölpel ein Gwaggli wurde.

Autor/in: daue, Redaktion: Bernhard Siegmann