«Glarner Sagenwaggel»

Der Glärnisch, die Alp, der Stadtbrand von 1861. Das sind drei Eckpfeiler in der Kultur und Geschichte des Glarnerlandes. Von ihnen handeln mancherlei Sagen.

Blick auf Glarus und Glärnisch
Bildlegende: Blick auf Glarus und Glärnisch SRF

Vom «Sagenwaggel» ...
Historisches und Sagenhaftes zu verweben, das ist die Absicht des «Glarner Sagenwaggels» vom 14. August 2015. Ins Leben gerufen hat diesen Anlass eine initiative Gruppe um Alt-Ratssekretär Sepp Schwitter aus Näfels, Alt-Frau-Landammann Marianne Dürst und Dodo Brunner, Rektorin der KaufmännischenBerufsschule Glarus.

... und vom «Radiowaggel»

Der «Sagenwaggel» ist eine erweiterte Stadtführung: Die Teilnehmer werden an verschiedene Orte geführt - den Burghügel, die Stadtkirche, das Rathaus -, erfahren dort aber nicht bloss von Sepp Schwitter den historischen Hintergrund dazu, sondern bekommen auch Sagen und Geschichten erzählt. Und dies pünktlich auf das Datum, an dem der «Radiowaggel» - die Wanderwoche «Querfeldeins» von Radio SRF1 mit Moderator Reto Scherer - auch in Glarus ankommt.

Für die Schnabelweid haben Sepp Schwitter, Marianne Dürst und Dodo Brunner einen Teil des Sagenwaggels vorweggenommen: «D Saag vum Glärnisch» und die Wirkung dieses mächtigen Bergklotzes auf Kunst und Psyche in Glarus. «Vom Mutteri zum Fideri» und die wirtschaftliche Bedeutung der Sennerei im Alpental. «Vum himmlische Raathuus» und der starke Einschnitt des Stadtbrandes von 1861.

Moderation: Regi Sager, Redaktion: Markus Gasser