Abgang Aeppli, Röstigraben II, H.R. Giger

Beiträge

  • Zürcher Bildungsdirektorin tritt nicht mehr an

    Bildungsdirektorin Regine Aeppli von der SP ist bereits das zweite Mitglied der Zürcher Regierung, das seinen Rücktritt auf die nächsten Waheln hin bekannt gegeben hat. Mit der Affäre Mörgeli habe ihr Entscheid aber nichts zu tun, hat sie heute bekräftigt. Ganz anders sieht das die SVP des Kantons Zürich. So komme die Regierungsrätin schlank um eine Abwahl herum.

  • Zu hohe Spitalrechnungen

    Bruderholzspital und Universitätsspital Basel sollen deutlich zu hohe Rechnungen verschickt haben. So sollen nicht erbrachte Leistungen verrechnet und erbrachte Leistungen mehrfach oder zu teuer aufgelistet worden sein. Kritiker vermuten systematische Fehler und falsche Anreize im Gesundheitswesen.

  • «Ännet em Röschtigrabe»

    «Schweiz aktuell» schaut diese Woche über den Röstigraben: Ein Reporterteam von «Couleurs locales» berichtet aus der welschen Optik über Themen und Geschichten in der Deutschschweiz. Heute ist mit grosser Spannung im ganzen Land erwartet worden, welche Spieler an die Fussball-WM nach Brasilien fahren. François Egger stellt in der T-Shirt-Druckerei fest: Ur-Welsche Namen gibt es darunter eigentlich nicht.

  • «Ännet em Röschtigrabe» Turbulente Dreharbeiten

    Grosser Zeitdruck, eine peinliche Verwechslung und Kamerateams, die sich gegenseitig beim Arbeiten behindern: So hätte sich Claudia Weber ihren ersten Drehtag für die Sendung «Couleurs locales» des welschen Fernsehens RTS nicht gewünscht. Aber genau so lief alles schief auf einem Bauernhof in Versoix bei Genf.

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  • H. R. Gigers verborgene Welt

    Er lebte 40 Jahre lang versteckt und abgeschottet in einem Reihenhaus in Zürich-Seebach: Der gestern verstorbene Künstler H.R. Giger. Seine Nachbarn haben ihn fast nicht wahrgenommen. Ein Blick ins Innere des Hauses offenbart die düstere Welt des Künstlers. Eine Würdigung.