Alkoholszene Langenthal, genveränderte Bäume, Bitcoin-Pionier

Beiträge

  • Finanzloch bei Basler Museum

    Mit überteuerten Sonderausstellungen soll die ehemalige Direktorin des Historischen Museums Basel für ein Finanzloch von fast 750'000 Franken gesorgt haben. Der Kanton prüft nun, ob die Direktorin widerrechtlich gehandelt hat. Mit dem Fall wird sich jetzt das Parlament beschäftigen müssen.

  • Nachrichten

    ZH: Milliardenprojekt Rosengartenstrasse NE: Luxusuhrwerkhersteller im Val de Travers plant Entlassungen

  • Apfel ist nicht gleich Apfel

    Ein Grossteil der Schweizer Äpfel kommt aus intensiv bewirtschafteten Obstplantagen mit bis zu 40 Spritzungen im Jahr. Die Sorten, die vom Grosshandel gefragt sind, lassen sich anders nicht produzieren, ist die Meinung vieler Obstbauern. Anders sieht das der Bio-Landwirt Helmut Müller: Er baut nur resistente Sorten an und hat damit Erfolg. Eine Alternative sollen genveränderte Apfelbäume bieten. An der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope in Zürich läuft seit heute ein Feldversuch mit genveränderten Bäumen, welche resistent gegen Feuerbrand sein sollen.

  • Politiker will Randständigen-Treff in Langenthal

    Die Randständigen-Szene soll weg aus dem Zentrum von Langenthal an einen alternativen Standort: Das fordert ein Jungliberaler Politiker. Stadtpräsident und Gassenarbeiter sind skeptisch gegenüber diesen Plänen.

  • Zug wird Bitcoin-Pionier

    Als erste staatliche Behörde akzeptiert die Stadt Zug die Internetwährung Bitcoin. Ab dem 1. Juli können Dienstleistungen auf dem Einwohneramt bis zu 200 Franken mit der virtuellen Währung bezahlt werden. Die Bitcoins aber unterlagen in der Vergangenheit grossen Währungsschwankungen. Kritiker befürchten, dass die Stadt mit ihrem Pilotversuch Geld in den Sand setzen könnte.