Benimm-Flyer, Transportroboter, Gruppendruck

Beiträge

  • 12 Personen nach Brand in Spital

    Beim Brand in einem Wohnblock in Schaffhausen sind in der Nacht auf Mittwoch dreissig Personen evakuiert worden. Wegen Verdachts auf Rauchvergiftung brachten die Rettungskräfte zwölf Bewohner ins Spital. Die Brandursache ist noch unklar.

  • Flugblatt mit Benimmregeln für Asylsuchende

    Just zur Fasnacht präsentiert der Kanton Luzern einen Flyer für Flüchtlinge. Der Prospekt vermittelt Verhaltensregeln in Wort und Bild. Er macht klar, dass Gewalt jeglicher Form und sexuelle Übergriffe nicht toleriert werden.

  • In Glarus gibt es noch Optimierungsbedarf

    Fünf Jahre nach der Grossfusion von 25 auf 3 Gemeinden kommt eine grossangelegte Studie zum Schluss, dass die Gemeindepolitik heute weiter entfernt von ihren Bürgern ist. Auch bei der unterschiedlichen wirtschaftlichen Potenz der drei Gemeinden hat die Grossfusion wenig verändert, der Norden boomt, der Süden darbt. Die Autoren der Studie schlagen einen innerkantonalen Finanzausgleich vor.

  • Gütertransport soll unter die Erde

    Das Projekt «Cargo sous terrain» soll den Güterverkehr von den Schweizer Strassen in den Untergrund bringen: In 20 bis 50 Metern Tiefe würden vollautomatische Waggons Waren durch die ganze Schweiz transportieren. Ohne Stau und Abgase, aber mit hohen Investitionen: Alleine das erste Teilstück von Härkingen SO nach Zürich würde mit 3.5 Milliarden Franken zu Buche schlagen.

  • Automatisierter Untergrund

    Was «Cargo sous terrain» im grossen Stil plant, gibt es unter dem Universitätsspital Basel schon seit 40 Jahren. Damals ein Pionierprojekt, gehört die vollautomatische Anlage mit zwei Kilometern Länge und 21 Transport-Robotern zu den grössten im Land. Täglich werden 100 Tonnen Material transportiert.

  • Dank Facebook ohne Zigarette

    Eine neue Rauchstopp-Kampagne setzt auf den positiven Druck von Gruppen im Facebook. Das Projekt wurde heute in allen französischsprachigen Kantonen lanciert. Ein erster Versuch im Wallis im vergangenen Herbst verlief ermutigend. Über tausend Walliserinnen und Walliser haben mitgemacht und mehr als ein Drittel hat seither keine Zigarette mehr angerührt.