Brandstifter verurteilt, Bettler unerwünscht, gesittete Fasnacht

Beiträge

  • Brandstifter verurteilt

    Ein 26jähriger ehemaliger Feuerwehrmann ist vom Bezirksgericht Winterthur zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 2,5 Jahren verurteilt worden. Ihm wurde mehrfache, teilweise versuchte Brandstiftung zur Last gelegt. An Stelle einer Haftstrafe muss der Mann weiterhin in eine Therapie.

  • Ungetreue Amtsführung

    Der ehemalige Direktor des Tessiner Elektrizitätswerks (AET) ist zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Das Strafgericht Lugano sprach ihn im Zusammenhang mit dem Kauf einer Firma der ungetreuen Amtsführung schuldig.

  • Härtere Gangart gegen Bettler in Lausanne

    Das Stadtparlament verschärft das Polizeireglement, Bettler dürfen nicht mehr vor Ladeneingängen, Kirchen, Museen oder bei Geld- und Ticketautomaten sitzen. Ebenso wird nicht mehr geduldet, die Hand in Gruppen oder in Begleitung von Kindern aufzuhalten ist nicht mehr erlaubt. Die Stadt will indes kein komplettes Bettelverbot wie beispielsweise in Genf oder Neuenburg.

  • Ölheizungsverbot im Kanton Bern?

    Das Stimmvolk entscheidet am 3. März über die Initiative «Bern erneuerbar» und den Gegenvorschlag des Parlaments. Beide Vorlagen fordern, dass der Strom- und Heizungsbedarf dereinst komplett durch erneuerbare Energien gedeckt wird. Die Gegner sprechen von einem milliardenteuren «Sanierungszwang».

  • Spannender Wahlkampf

    In rund drei Wochen wählt der Kanton Basellandschaft einen neuen Regierungsrat. Auf den frei werdenden Sitz des Finanzdirektors bewerben sich drei Kandidaten. Spannend ist besonders der Zweikampf zwischen links und rechts, zwischen den beiden wählerstärksten Parteien SP und SVP und ihren aussichtsreichen Kandidaten.

  • Thurgauer Beizenfasnacht wird gesittet

    Früher war der Kanton Thurgau die Hochburg der sogenannten Füdlifasnacht. Dekorierte Lokale lockten mit halb nackten Damen die Gäste in Scharen an. Aber damit ist es nun vorbei. Nackte Haut gibt es das ganze Jahr, die einzige laszive Fasnachtsattraktion ist sexy Table-Dance.