Carlos: neues Sondersetting, Chalandamarz soll weiterleben

Beiträge

  • Neues Sondersetting für «Carlos»

    Nachdem das Bundesgericht entschieden hat, dass der jugendliche Straftäter «Carlos» nicht mehr länger in einer geschlossenen Anstalt untergebracht sein darf, hat die Zürcher Jugendanwaltschaft reagiert. Seit gestern ist «Carlos» in einem neuen, günstigeren Sondersetting. Justizdirektor Martin Graf verteidigt diese Massnahmen.

  • Mängel im Asylwesen

    Ein parlamentarischer Untersuchungsbericht geht hart ins Gericht mit der Berner Polizei- und Militärdirektion. Die Rede ist von mangelnder Transparenz bei den Geldflüssen und verpassten Rückforderungen von Krankenkassenprämien. Dabei sei ein Schaden in Millionenhöhe entstanden.

  • Raue Töne im Obwaldner Wahlkampf

    Um die fünf Sitze im Regierungsrat kämpfen fünf Männer und eine Frau. Kurz vor den Wahlen liefern sich FDP und SVP ein Duell. Die SVP bringt einen Firmenkonkurs von 1994 zur Sprache, bei dem die FDP-Kandidatin involviert war.

  • Schellenursli-Brauch soll weiterleben

    Chalandamarz: Diesen Brauch kennen viele Deutschschweizer aus dem Bilderbuch «Schellenursli». Die Tradition wird im Kanton Graubünden immer noch gelebt. Anfang März ziehen die Kinder mit grossen und kleinen Glocken von Haus zu Haus. Sie singen ihre Lieder und vertreiben für einen Batzen die Wintergeister.