«Schweiz aktuell» vom 12.7.2013

Beiträge

  • Tanklaster in Flammen

    Auf der Autobahn A13 bei Rothenbrunnen in Graubünden hat heute ein Tanklastwagen gebrannt. Verletzt wurde niemand. Der Lastwagen und sein Anhänger waren beladen mit 26'000 Litern Dieselöl. Wegen der starken Rauchentwicklung forderte die Polizei die Bevölkerung vorübergehend auf, Fenster und Türen zu schliessen.

  • Doris Fiala verliert Master-Titel

    Elf Prozent der Masterarbeit von Doris Fiala sind plagiiert. Zu diesem Schluss kommt ein unabhängiges Gutachten, das die ETH Zürich in Auftrag gegeben hat. Deshalb darf die Zürcher FDP-Nationalrätin den Titel des Weiterbildungsmasters nicht mehr führen.

  • Streit um Rumantsch Grischun

    Bündner Kinder, die im Rahmen des Pilotversuchs in Rumantsch Grischun eingeschult wurden, müssen auch den Rest ihrer Schulzeit in dieser Sprache absolvieren. Das Bundesgericht hat die Beschwerde von zahlreichen betroffenen Eltern abgewiesen.

  • Knatsch um Gülle

    In den letzten dreissig Jahren hat der Kanton Luzern gegen hundert Millionen Franken in die Sanierung des Sempacher- und des Baldeggersees gesteckt – mit mässigem Erfolg. Immer noch wird aus der Landwirtschaft zu viel Phosphor in die Seen ausgeschwemmt. Jetzt zieht das Bundesamt für Landwirtschaft die Schraube an: Die Bauern sollen weniger güllen und mehr Kosten selber übernehmen.

  • «Schweiz aktuell am Berg»

    Am Montag startet der Sommer-Schwerpunkt von «Schweiz aktuell»: Drei Wochen lang begleiten wir die Familie Abderhalden auf der Alp Malbun. Michael Weinmann zu Besuch. Und Sabine Dahinden ist heute Abend um 21.00 Uhr auf SRF1 als Assistentin eines Bergtierarztes unterwegs. Leidet eine Kuh oder herrscht gerade Glück im Stall? Die Vorschau hier.

  • Glühwürmchen-Mekka der Deutschschweiz

    Auf dem Waldfriedhof der Stadt Schaffhausen spielt sich in diesen Tagen ein seltenes Naturschauspiel ab. Während der zweiwöchigen Paarungszeit der kleinen Glühwürmchen fliegen Tausende der Insekten grünleuchtend durch den Wald. Die grösste Glühwürmchen-Population der Deutschschweiz zieht spätabends Hunderte von Besuchern in den Waldfriedhof.