Dritte Belchenröhre, Arbeitslose Bauarbeiter, Nagelfabrik

Beiträge

  • Schiesserei in Genfer Quartier

    Ein 85-jähriger Mann schiesst auf die Polizei und wird von den Beamten tödlich getroffen. In seiner Wohnung finden die Polizisten die Leiche einer 65-jährigen Frau. Die Hintergründe sind noch unklar.

  • Aufseherin verhilft Häftling zu Flucht

    Im Gefängnis Limmattal ist letzte Nacht ein Mann ausgebrochen. Eine Aufseherin hat den Mann aus seiner Zelle befreit und ist anschliessend mit ihm zusammen aus dem Gefängnis geflüchtet. Die Kantonspolizei Zürich hat eine internationale Fahndung ausgelöst.

  • Vorwürfe gegen Christoph Mörgeli bestätigt

    Die «Rundschau» des Schweizer Fernsehens bemängelte 2013 die Qualität der Doktorarbeiten, die der damalige Unidozent Christoph Mörgeli betreut hatte. Ein Expertenbericht, den die Universität Zürich in Auftrag gab, blieb unter Verschluss. Journalisten bewirkten vor Bundesgericht, dass der Bericht nun öffentlich gemacht wurde. Er bestätigt die Vorwürfe gegen Christoph Mörgeli.

  • Startschuss für dritte Belchen-Röhre

    Mit der sogenannten «Andreh-Feier» fiel heute Morgen der Startschuss zum Bau der dritten Tunnelröhre durch den Belchen, einem 500-Millionen-Franken-Bauprojekt. In den nächsten 7 Jahren soll eine Sanierungstunnel-Röhre durch den Berg gebaut werden, damit danach die heute schon bestehenden Röhren einzeln saniert werden können.

  • Steinschlag Ardez

    Oberhalb der Engadiner Gemeinde Ardez sind 8 Felsbrocken Richtung Dorf gedonnert. Dank dem Schutzwald ist nichts passiert.

  • Saisonale Arbeitslosigkeit im Baugewerbe

    Mehr als 22‘000 Bauarbeiter sind schweizweit arbeitslos. Besonders in Bergregionen ist die Situation prekär. Der Kanton Wallis will nun zusammen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) handeln. Ein Pilotprojekt soll die saisonalen Schwankungen nach dem Modell des Kantons Bern reduzieren.

  • Nägel mit Köpfen

    In der alten Nagelfabrik Winterthur steht ein Stück Industriegeschichte. Die vier 120-jährigen Nagelmaschinen im Schaubetrieb «Nagli». Diese werden jetzt revidiert. Das Wissen dazu hat lediglich ein Mann: der ehemalige Werkstattchef.