Einsprache Federer-Chalet, Übergangslösung Jenische

Beiträge

  • Neuer Ärger für Roger Federer in Lenzerheide

    Die Gartengestaltung und die Einzäunungen rund um Familie Federers neues Feriendomizil in Lenzerheide/Valbella im Kanton Graubünden verstiessen gegen das geltende Baurecht der Gemeinde, beklagen sich Anwohner gegenüber «Schweiz aktuell». Sie haben deshalb Einsprache bei der Gemeinde gemacht.

  • Lehrerverband demonstriert gegen Aargauer Regierung

    «Kein Abbau bei der Bildung»: Unter diesem Motto haben heute über 3000 Lehrerinnen und Lehrer in Aarau demonstriert. Sie wehren sich gegen die geplanten Einsparungen der Aargauer Regierung. Das Sparen auf dem Buckel der Kinder sei unverantwortlich, monieren die Lehrer.

  • Zwei befristete Standplätze für die Fahrenden in Bern und Biel

    Die Städte Bern und Biel bieten den Jenischen bis Ende August zwei Plätze an. Sie reagieren auf die Protestbewegung der Fahrenden, die seit Osterdienstag für mehr Stand- und Durchgangsplätze protestieren. Nach der Räumung der Kleinen Allmend in Bern besetzten die Jenischen das ehemalige Expogelände in Nidau bei Biel.

  • Regierungsrat kämpft für Fahrenden-Platz

    Die St. Galler Gemeinde Thal stimmt am 18. Mai über einen Durchgangsplatz für Fahrende ab. Es wäre der erste dieser Art im Kanton, der laut gesetzlichem Auftrag Stellplätze für die Minderheit der Fahrenden bereitstellen muss. Die Meinungen der Dorfbewohner sind gespalten. Den St. Galler Regierungsrat Willi Haag erwartete deshalb keine leichte Aufgabe an der Informationsveranstaltung über den Durchgangsplatz.

  • Nachricht

    ZH: Private Investoren für Zürcher Stadionbau

  • Neuordnung des Medizinhistorischen Instituts

    Das Medizinhistorische Museum war die Kulisse für den Arbeitskonflikt zwischen Christoph Mörgeli und der Universitätsleitung. Nun will es die Uni entstauben und in ein publikumsnahes Medizinmuseum verwandeln. Das Museum wird vom Medizinhistorischen Institut getrennt. Der bisherige Leiter, Flurin Condrau, gibt die Leitung ab.

  • Zweites Leben für Brautkleider

    Brautkleider, die schon einmal in einer Kirche waren, schon einmal eine Hochzeitsnacht erlebt haben. Gratis der Caritas Genf abgegeben, peppt sie Couturier Jean-Michel Rolland für einen zweiten Einsatz auf. Damit sich auch Heiratswillige mit kleinem Budget grosse Roben leisten können.