Empörung bei Schweizer Muslimen, Tiefsteuerkanton Schwyz

Beiträge

  • Kundgebung gegen Gewalt in Zürich nach Attentat in Paris

    In Zürich haben heute abend hunderte von Menschen gegen Gewalt und für die freie Meinungsäusserung demonstriert. Angeschlossen haben sich auch gemässigte Muslime, die sich nach dem Terroranschlag klar von Gewalt distanzieren. Live vor Ort ist Michael Weinmann.

  • Basler Muslime tief betroffen von Terroranschlag

    Die Basler Muslime sehen durch den Terroranschlag auf die Satirezeitschrift «Charlie Hébdo» in Paris den Frieden in Europa bedroht. Die Basler Muslim Kommission, der regionale Dachverband, wünscht sich einen noch stärkeren Dialog zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen für ein friedliches Miteinander. Schweiz aktuell besucht das Mittagsgebet in der Fatih-Moschee.

  • Trauer um enge Freunde bei «Vigousse»

    Einen Tag nach dem Attentat auf die französische Satirezeitschrift «Charlie Hébdo» sitzt der Schock bei den Kollegen des Westschweizer Satiremagazin «Vigousse» immer noch tief. Der Leiter und Gründer Thierry Barrigue kannte alle Opfer persönlich. Deshalb sieht er sich im Moment ausser Stande neue Karikaturen zu zeichnen. Er und seine Redaktionsmitglieder wollen den Kampf für die Meinungsfreiheit aber trotzdem mit allen satirischen Mitteln fortsetzen.

  • Nachrichten

    ZH: WEF-Besucher landen auf Militärflugplatz Dübendorf BL: Ex-Finanzdirektor zahlt über 98'000 Franken zurück

  • Schwyz setzt weiterhin auf tiefe Steuern

    Die Zentralschweizer Kantone liefern sich noch immer einen harten Steuerwettbewerb. Mittlerweile präsentieren aber auch diese Kantone Defizite oder leben vom Angesparten und müssen umdenken. Im Kanton Schwyz greift ab diesem Jahr eine Steuererhöhung. Dennoch bleibt Schwyz attraktiv für Topverdiener und Vermögende. Und damit das auch so bleibt, muss der Kanton wohl auch in Zukunft sparen.

  • Politkampf um KESB

    Nach der Verzweiflungstat einer Mutter in Flaach, die ihre beiden Kinder tötete, folgt nun die politische Diskussion über die Rolle der Kinder und Erwachsenenschutzbehörden (KESB). Die KESB Winterthur-Andelfingen wollte die Kinder nach den Feiertagen in einem Heim unterbringen. Die SVP fordert eine klare Durchleuchtung des Falls und dass die KESB im Moment keine weiteren Fälle bearbeiten darf. Die Justizdirektion des Kantons Zürich und die SP haben weiterhin Vertrauen in die KESB. Letztere fordert aber das Einführen eines Pikett-Diensts.