Erdbebenschäden, Seeufer-Streit

Beiträge

  • Bauernhaus am Hauenstein niedergebrannt

    Im Kanton Solothurn in der Nähe von Olten ist heute Nachmittag auf einem abgelegenen Bauernhof ein Feuer ausgebrochen. Weil vor Ort kein Wasser vorhanden war, mussten die Feuerwehren das Löschwasser aus Trimbach holen, was die Löscharbeiten stark erschwerte.

  • Schadensexperten unterwegs

    Drei Wochen nach dem Erdbeben in St. Gallen sind bei der Stadt rund 200 Schadensmeldungen eingegangen. Die Mehrheit davon sind Gebäudeschäden. Nicht immer ist aber klar, ob ein Schaden auch wirklich durch das Beben verursacht wurde. Fünf Experten untersuchen in diesen Tagen die Schäden.

  • Nachricht

    TI: Schwimmtrainer-Prozess: Verteidigung plädiert auf 5 bis 6 Jahre Gefängnis

  • Uetikon will an den See

    Viele Bewohner der Zürcher Gemeinde Uetikon am See möchten einen freien Zugang zum See. Ihnen steht eine kleine Badi zur Verfügung, der grösste Teil des Gemeindeufers ist jedoch privates Fabrikgelände. Dank einer Idee des Kantons scheint eine Lösung des jahrzehntelangen Konflikts um das See-Areal der Chemischen Fabrik in Sicht.

  • Gartencenter wird zur Freilichtarena

    Im Aargauer Schenkenbergertal laufen die Vorbereitungen für eine Freilichtaufführung. In Schinznach-Dorf ist ein ganzes Gartencenter in eine Freilichtarena für 1700 Zuschauer umgebaut worden. Sie dient als Schauplatz für «Il Trovatore». Der Verdi-Klassiker wird von der Oper Schenkenberg in das 20. Jahrhundert versetzt. Die Reportage und eine Liveschaltung nach Schinznach-Dorf zu Catherine Thommen.