Euroschock, Kritik Hochwasserschutz, «Charlie Hebdo»

Beiträge

  • Eurosturz - Schock für Unternehmer

    Der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, den Euro-Franken-Mindestkurs aufzuheben, kam überraschend. Für viele Schweizer Unternehmen war die Nachricht ein regelrechter Schock. Besonders hart trifft der Entscheid Betriebe, die ihre Produkte in den Euroraum exportieren. Aber auch Grenzekantone sind besonders betroffen. Unser Korrespondent hat beim Regierungsrat von Basel-Stadt nachgefragt.

  • Eurosturz - Schock für Lenzerheide

    Der Ferienort Lenzerheide sieht sich nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses mit grossen Herausforderungen konfrontiert. Ferien in der Schweiz sind für ausländische Touristen schon heute sehr teurer, sagen Tourismusfachleute.

  • Nachrichten

    ZH: Polizeikorps hat alle bewilligten Stellen besetzt VS: Ex-Direktor der Bettmeralp-Bahnen freigesprochen

  • Demonstration gegen Schliessung

    Vor dem Werksgelände in Collombey-Muraz im Unterwallis haben heute rund 150 Angestellte der Ölraffinerie von Tamoil an einer Kundegebung teilgenommen. Sie protestieren gegen die angedrohte Schliessung der Anlage und verlangen von der Direktion, sich aktiv für Kurzarbeit einzusetzen.

  • Hochwasserschutz entlang der Reuss

    Im Kanton Luzern soll der Hochwasserschutz entlang der Reuss für 167 Millionen Franken verbessert werden. Die Regierung hat ein Projekt für den 13 Kilometer langen Flussabschnitt in die Vernehmlassung gegeben, bei dem die Reuss stark verbreitert werden soll. Land abgeben müssen dafür mehrere Bauern. Sie haben nun Angst um ihre Existenz.

  • «Charlie Hebdo» in 3 Minuten ausverkauft

    Seit heute morgen ist das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo» auch in der Schweiz erhältlich. Die ersten Exemplare gingen an die Westschweiz. Die Nachfrage ist aber viel grösser als das Angebot. Das sorgte heute morgen an den Genfer Kiosken für lange Schlangen.