Explosion, Flüchtlinge bei der Arbeit, Chinesen auf Ski

Beiträge

  • Explosion in Chemiebetrieb

    Glück im Unglück hatte heute Morgen das Dorf Pratteln. Direkt neben den vielbefahrenen Geleisen und in der Nähe des Bahnhofs kam es in einem Chemiebetrieb zu einer Explosion. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.

  • Keine Verurteilung wegen Vorbereitung zu Raub

    Ein 31-jähriger Serbe und sein 32-jähriger Komplize mussten sich heute vor Gericht wegen strafbaren Vorbereitungshandlungen zu Raub verantworten. Die Staatsanwaltschaft vermutete, dass sie zur berüchtigten «Pink Panther» Bande aus Ex-Jugoslawien gehören, welche für brutale Überfälle auf Luxus-Läden verantwortlich ist. Das Gericht sprach sie vom Vorwurf der Raubvorbereitung frei, jedoch verurteilte es die beiden wegen Autodiebstahl und Fälschung von Dokumenten.

  • Nachrichten

    SG: 90 Arbeitsplätze weg in Andwil AG: Aargauische Kantonalbank erzielt Rekordgewinn Schweizer IS-Zelle: Anklageschrift liegt auf dem Tisch

  • Zürich mit Teilerfolg bei Kampf gegen Mietwucher

    Zwei Mieter einer völlig verwahrlosten Liegenschaft im Langstrassenquartier haben erfolgreich eine Mietzinsreduktion um 60% erwirkt. Das Sozialdepartement der Stadt Zürich hat sie dabei unterstützt, da die Mieter Sozialhilfebezüger sind und die Miete von der Stadt bezahlt wird. Die Stadt und der Mieterverband hoffen, dass damit der Druck auf Wucher-Vermieter steigt.

  • Beschäftigungsprogramm für Asylsuchende

    Seit Ende Januar sind in der Schweiz fast 68'000 Personen im Asylprozess. Die meisten Asylsuchenden wohnen in Asylunterkünften, ohne Arbeit und Beschäftigung. Ein Kanton, der das aktiv angeht, ist der Kanton Luzern. Er bietet Asylsuchenden ein Beschäftigungsprogramm.

  • Engelberg setzt auf chinesischen Skilehrer

    Vor gut zwei Jahren holte Schweiz Tourismus 8 chinesische Skilehrer in die Schweiz. Ende letztes Jahr krempelte Schweiz Tourismus das Projekt um, denn die Skilehrer waren zu wenig ausgelastet. Neu setzt Schweiz Tourismus auf einen Pool von chinesisch sprechenden Ski-Instruktoren, die flexibel eingesetzt werden können. Engelberg aber beschäftigt weiterhin einen chinesischen Skilehrer, obwohl es sich finanziell nicht lohnt. Der Bericht aus Engelberg und ein Gespräch mit Schweiz Tourismus aus Grindelwald.