Fall Carlos, Berner Stadtwohnungen, Luxusschmuggler

Beiträge

  • «Carlos» gewinnt vor Bundesgericht

    Der als «Carlos» bekannt gewordene Zürcher Jugendliche kann das geschlossene Massnahmenzentrum in Uitikon verlassen. Dies verfügt das Bundesgericht. Die Zürcher Jugendanwaltschaft veranlasste im letzten Herbst, dass der Straftäter ein umstrittene Sonderbehandlung abbricht und ins Gefängnis kommt.

  • Massenkündigung in Bern

    Die Stadt Bern kündigt Hunderten von Mietern, die zu Unrecht in subventionierten Wohnungen leben. Finanzdirektor Alexandre Schmidt zeigt sich enttäuscht über die Missbrauchsfälle.

  • Stau im autofreien Zermatt

    An Samstagen in der Hochsaison herrscht auf dem Zermatter Bahnhofplatz das schiere Chaos. Elektro-Taxis, Pferdekutschen und über 20'000 Gäste, die an- und abreisen. Die Gäste werden mit den hoteleigenen Elektrofahrzeugen oder mit Elektro-Taxis vom und zum Bahnhof gefahren - mit Skis und Gepäck. Der Verkehr hat in den letzten Jahren ständig zugenommen. Darum soll nun ein neues Verkehrskonzept etwas mehr Struktur und Übersicht auf den Bahnhofplatz bringen.

  • Hochbetrieb auf dem Flugplatz Samedan im Engadin

    Wegen dem berühmten White Turf landeten am letzten Wochenende rund 70 Privatjets aus der ganzen Welt. Das hiess viel Arbeit für die Zöllner, um allfällige Schmuggler dingfest zu machen.

  • Nachrichten

    BE: Alltag nach Drohung GE: Schwerverletzte in Gefängnis

  • Nahrungsmittel aus Muskelkraft

    Es ist ein etwas anderes Fitnessstudio. In einem Industriegebiet in Bern testet der Elektroingenieur Thomas Wieland vier Fitnessgeräte die Mais zu Polenta und Raps zu Öl verarbeitet in der Hoffnung, dass seine Idee irgendwann übernommen wird. Catherine Thommen hat das etwas andere Fitnessstudio besucht.