Grenzshopper, Schwerstarbeit im Schnee, Helden des Alltags

Beiträge

  • Brand in historischem Haus

    In der Solothurner Altstadt hat heute ein Wohnhaus gebrannt. Das Haus ist denkmalgeschützt und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Seit über 500 Jahren ist es der Stammsitz der industriellen Familie Von Roll, einer der wichtigsten und einflussreichsten Familien Solothurns.

  • Mit Kurzzeitparkplätzen gegen Grenzshopper

    Schnäppchenjäger aus der ganzen Schweiz fahren gerne nach Konstanz zum Shoppen. Weil es schwierig ist, in der Stadt einen guten Parkplatz zu finden, lassen sie ihr Auto in Kreuzlingen stehen. Das ist ein Ärger für die Anwohner und das einheimische Gewerbe. Nun reagiert der Kreuzlinger Stadtrat. Mit Parkuhren, Kurzzeitparkplatzen und mehr Polizeikontrollen will er den Grenzshoppern das Parkieren vergraulen.

  • Schweizer bestellen 30% mehr Pakete an Deutsche Lieferadressen

    Seit dem tiefen Eurokurs werden Anbieter von Deutschen Lieferadressen von Schweizern überrollt. Beim Paketdienst „Deutsche Lieferadresse“ in Jestetten DE verzeichnet man Traumumsätze: Von Kinderzimmer- und Autogaragen-Ausstattungen über Quads bis hin zu Motorrädern umgehen Schweizer teure Lieferkosten und lassen sich ihre Einkäufe bequem an die Grenze liefen. Jetzt braucht es sogar mehr Personal.

  • Baustelle auf 2000 Metern über Meer

    Am 1. April soll die neue, futuristische Bahn auf den Pilatus eingeweiht werden. Derzeit laufen die Bauarbeiten oben auf dem Berg auf Hochtouren. Bei Schnee und Kälte nehmen die Arbeiter einiges auf sich – auch unfreiwillig lange Arbeitszeiten.

  • Nachrichten

    BE: Kritik an Sozialhilfe BL: Ursache der Verschmutzung bekannt BS: Petition für ausländische Musiker

  • Helden des Alltags: Gassenmami

    Bei den Randständigen nennt man sie Gassenmami: Die 72-jährige Esther Schönmann, die in Langenthal seit elf Jahren eine Gassenküche betreibt und sich auch sonst für die Randständigen in der Stadt einsetzt. Ohne sie hätten sie niemanden, sagen die sozial Schwachen. Und sie findet, man dürfe bei diesem Thema nicht wegschauen.

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