Inländervorrang, Einheitssteuer, Letzte Stickerin

Beiträge

  • Inländervorrang ja - aber wie?

    Nach der Abstimmung im Tessin fragen sich alle, wie die Initiative «Prima i nostri» umgesetzt werden soll. Die Gewerkschaften wollen in der Arbeitsgruppe für das neue Gesetz mitarbeiten. Die Wirtschaftsverbände hingegen werden nicht mitmachen. Sie hätten bereits vor der Abstimmung gesagt, dass die Forderungen der Initative nicht umsetzbar seien.

  • Schwyzer Einheitssteuer scheiterte auch in reichen Gemeinden

    Die bürgerliche Schwyzer Regierung leckt die Wunden. 78,8 Prozent der Stimmenden lehnten die Einheitssteuer ab. Mit den zusätzlichen Steuereinnahmen wollte der Kanton die Staatskasse sanieren. Die Vermögenden wären dabei verhältnismässig gut wegekommen. Doch auch vermögende Gemeinden wie Wollerau und Freinbach lehnten die Vorlage deutlich ab.

  • Nachrichten

    AG: Obergericht verschärft Strafe für Wohlener Gemeindepräsident ZH: Giftiger Schmuck aus dem Verkehr gezogen

  • Winterthurer Stadtrat tritt zurück

    Der Grüner Winterthurer Stadtrat Matthias Gfeller tritt auf Mitte 2017 aus gesundheitlichen Gründen zurück. Er zieht aber auch die Konsequenzen aus der «Wärmering-Affäre», in welcher er dem Stadtrat und dem Volk wichtige Informationen verschwiegen haben soll.

  • Ende einer Ära

    Die 92-jährige Lina Bischofberger aus Reute AR hat ihre alte Stickmaschine dem Appenzeller Volkskundemuseum vermacht. Sie war eine der letzten Handmaschinenstickerinnen in der Ostschweiz. Nun wird im Museum in Stein AR weitergestickt.

  • Aufruf zur Spezialsendung «Das Experiment»

    «Schweiz aktuell» sucht einen Wohnblock oder eine Familie mit Eigenheim für ein Experiment zwischen Weihnachten und Neujahr vom 27. bis 30. Dezember 2016.