JU-52: Jetzt spricht Chefpilot, Fischsterben, Rettungsschwimmer

Beiträge

  • Chefpilot kann sich Absturz nicht erklären

    Andreas Pfisterer ist der Chefpilot der Ju-Air und hat über 1000 Flugstunden mit der «Ju 52» absolviert. Das Oldtimer-Flugzeug sei äusserst zuverlässig und auch nicht besonders anspruchsvoll zum Fliegen. Er könne sich nicht erklären, wie die Maschine am Samstag abstürzen konnte.

  • Faszination Oldtimer-Flieger

    Jährlich werden etwa 700 bis 800 Rundflüge mit einer «Tante Ju» ab Dübendorf geflogen. Auch im Fliegermuseum Altenrhein stehen verschiedene Fluglegenden, welche noch flugtauglich sind. Absagen wegen der Absturz der «Ju 52» vom Wochenende gab es in Altenrhein jedoch keine.

  • Erhöhte Gefahr beim Fliegen wegen Hitze

    Die grosse Hitze wirkt sich negativ aufs Fliegen aus. Die Motoren leisten nicht mehr gleich viel, die Luft ist dünner. Damit Transporthelikopter bei Bauarbeiten doch noch möglichst viel Last heben können, haben die Verantwortlichen eines Gondelbahn-Neubaus in Schönried reagiert. Sie haben Frühschicht angeordnet, um von kühleren Temperaturen zu profitieren.

  • Nachrichten

    GR: Piz Cengalo bewegt sich wieder / ZH: Mehr Touristen in der Stadt Zürich

  • Fischsterben im Rhein

    Die hohen Wassertemperaturen von teilweise über 27 Grad haben den Druck auf die Fischbestände erhöht. Bereits sind über 2000 Äschen im Rhein verendet. Mitglieder des Fischereivereins Schaffhausen fischen die toten Fische aus dem Wasser und evakuieren gleichzeitig lebendige Fische.

  • Schwimmkurse für die Aare

    Die Aare erreicht zur Zeit Rekordtemperaturen und zieht immer mehr Menschen ins Wasser. Das kann gefährlich sein. Im Kurs «Urban Swimming» lernen Touristen und Einheimische den sicheren Umgang mit dem Fluss.