Krawalle bei Eröffnung, Gefährliche Tattoo-Farben

Beiträge

  • Ausschreitungen in Bern

    Gestern Abend demonstrierten über 100 Personen gegen die Mediamarkt-Eröffnung in der Stadt Bern. Nachdem die unbewilligte Demonstration friedlich begonnen hatte, kam es zu Sachbeschädigungen im Eingangsbereich vom Mediamarkt, Scheiben wurden durch Flaschenwürfe zerstört. Die Polizei löste daraufhin die Demo auf, sie setzte Gummischrot und Pfefferspray ein. Fünf Personen wurden angehalten und angezeigt.

  • Schadenersatz

    Das Kantonsgericht Glarus hat die Verantwortlichkeitsklage der Glarner Kantonalbank gegen ehemalige Bankräte und Geschäftsleitungsmitglieder sowie die Revisionsstelle teilweise gutgeheissen. Diese müssen nun 16 Millionen Franken Schadenersatz zahlen. Unter den Verurteilten ist auch der jetzige Glarner Ständerat Werner Hösli. Er nimmt zum Urteil Stellung.

  • St. Gallen will Medizinstudienplätze

    Der Anteil an Ärzten aus dem Ausland nimmt schweizweit zu. In der Ostschweiz ist die Quote ausländischer Ärzte besonders hoch, am Kantonsspital St. Gallen liegt sie bei über 50 Prozent. Kehren diese Fachkräfte in ihr Ursprungsland zurück, kann der Spitalbetrieb nicht mehr aufrechterhalten werden. Deshalb fordert die Spitalleitung, dass der Kanton medizinische Ausbildungsplätze schafft. Die Regierung will im April mögliche Varianten diskutieren, damit der Mangel an Schweizer Ärzten ab 2018 behoben werden könnte.

  • Kinder-Kunst

    Schülerinnen und Schüler verschiedener Berner Schulen können derzeit kreativ arbeiten und sich mit Künstler austauschen statt nur rechnen und büffeln. Es ist der Start der Kunst- und Kulturvermittlungs-Plattform "artlabor" für Schulen.

  • Gefährliche Tattoo-Farben

    Mehr als die Hälfte der Farben aus Schweizer Tätowier-Studios sind gesundheitsgefährdend. Der Kantonschemiker von Basel-Stadt kritisiert die Studios: sie kümmerten sich zu wenig darum, was sie ihren Kunden unter die Haut spritzen. Michael Weinmann berichtet live aus einem Tattoo-Studio in Grenchen.