Kritik an BLS, Leere Luxuswohnungen, Lehrling als Chef

Beiträge

  • Kritik an BLS-Projekt

    Die Berner Stadtregierung übt Kritik am Plan der BLS, beim Weiler Buch eine neue Werkstätte zu bauen. Die BLS habe im Alleingang geplant, die Stadt sei nicht involviert gewesen. Der Standort sei ungeeignet, weil das Projekt Agrarland und eine sorgfältig gehütete Landschaft zerstören. BLS-Direktor Bernard Guillelmon meint, egal wo er planen würde, dieses Dilemma würde sich jedes Mal stellen.

  • Wahlen Kantonsparlament Luzern

    Die Luzerner Wahlen haben für die Grünen und die Grünliberalen Sitzverluste gebracht. Am Tag danach analysieren die Parteipräsidentinnen ihre Niederlage. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit treten ökologische Themen in den Hintergrund, ist die Grüne Co-Präsidentin Katharina Meile überzeugt. Bei den Grünliberalen sei nun der Bonus als unverbrauchte Partei weg.

  • Nachrichten

    SZ: Schwyzer Regierung hält an neuer Axenstrasse fest ZH: Kantonsrat bewilligt Kredit für Limmattalbahn BE: Bieler Sozialdirektor muss vor Gericht

  • Luxusboom in Zürich scheint vorbei

    Wohnungen sind ein sehr knappes Gut in der Limmatstadt, zumindest die Günstigen. Bis vor einigen Jahren gingen auch die teuren und sehr teuren Wohnungen problemlos weg. Inzwischen hat die Nachfrage deutlich abgenommen, Immobilienfirmen bleiben auf teuren Appartements sitzen.

  • Lehrlinge als Chefs

    Bereits als Lehrling das eigene Unternehmen führen. Das ermöglicht die Grossmetzgerei der Migros, die Micarna, ihren Lehrlingen. Diese betreiben ein eigenes Fleischverarbeitungsunternehmen mit dem Namen Mazubi. Dadurch lernen sie betriebswirtschaftliche Funktionen kennen und sollen sich vernetztes Denken aneignen.

  • Pfarrerin als Schauspielerin

    Die Genfer Pfarrerin Carolina Costa und ihr Mann Victor haben ein spezielles Hobby: Sie stellen Szenen aus ihrem Alltag nach, filmen sie, und stellen sie ins Internet. Diese Kurzfilme über Gott, die Welt und das Eheleben zwischen Kirche und Pfarrhaus kommen vor allem bei den Jungen in Genf an.