Laserpointer verletzt Lehrer, Davos als Forschungsplatz

Beiträge

  • Laserangriff an Schule

    Ein 15jähriger Schüler hat einen Lehrer einer Schule in Uster mit einem Laserpointer so schwer am Auge verletzt, dass dieser ins Spital musste. Der Lehrer hat Anzeige erstattet. Laserpointer mit starker Leistung dürfen in der Schweiz nicht verkauft werden, sind jedoch mühelos im Internet erhältlich.

  • Neues Stadion

    Das Eishockey-Stadion Patinoire de Malley in Lausanne ist veraltet. Die Stadt Lausanne hat sich nun entschlossen, im grossen Stil zu investieren und 2019 eine neue Eishalle zu bauen. Kostenpunkt: 200 Millionen Franken.

  • Nachrichten

    ZH: Neues im Fall "Carlos"

  • Grosses Interesse an Thurgauer „going public“

    An Veranstaltungen im ganzen Kanton informiert die Thurgauer Kantonalbank TKB über den Börsengang. Das Interesse ist gross: 2‘500 Personen haben sich angemeldet. Alle Veranstaltungen sind ausgebucht. Bis am 4. April können Partizipationsscheine gezeichnet werden.

  • Weg vom „Heidiland“-Image

    Der Bergkanton will sich künftig nicht mehr nur als Tourismusdestination, sondern verstärkt als Standort von Forschung und Medizin profilieren. Schon jetzt gebe es im Raum Landquart und Davos Technologieunternehmen und Hightechfirmen mit internationalem Fachpersonal, begründet der Kanton seine Bewerbung als Netzwerkstandort des nationalen Investitionsparks.

  • Labors statt Liegekuren

    Jahrzehntelang war Davos der grösste Höhenkurort der Schweiz. Erst durch die Entwicklung des Antibiotikums Streptomycin veränderte sich das Ortsbild massiv, da Tuberkulose nun nicht mehr mit einer langjährigen Liegekur behandelt werden musste. 23 der einst 26 Höhensanatorien gingen ein.

  • Nachrichten

    ZG: Sitzungsgelder gestrichen BS: Gewalt gegen Polizei

  • „Stich, Stöck, Wiis“ im Schulzimmer

    In der Primarschule St. Antoni FR ist Jassen fester Bestandteil des Unterrichts. Der schweizerische Nationalsport hat aus pädagogischer Sicht einiges zu bieten, er fördert unter anderem die Kompetenzen im Rechnen sowie das Teamwork. Weil in St. Antoni auch die Grosseltern mitjassen, wird das Ganze zum generationenübergreifenden Projekt.