Leiden mit Heimat, Testlauf, Schädellager

Beiträge

  • Zürcher Griechen leiden mit

    In Griechenland sind die Banken geschlossen, an den Automaten gibt es kaum noch Geld. Nach den gescheiterten Verhandlungen mit den EU-Finanzministern droht dem Land die Pleite. Die Hellenen sind verunsichert, auch jene, die weit weg von der Heimat in Zürich leben.

  • Spital-Kooperation «à la bâloise»

    Das Kantonsspital Baselland mit seinen drei Standorten und das Universitätsspital Basel sollen zu einer kantonsübergreifenden Spitalgruppe zusammengeführt werden. So lautet der Plan der beiden Gesundheitsdirektoren. Sie wollen damit die in der Nordwestschweiz besonders stark steigenden Gesundheitskosten wieder in den Griff kriegen.

  • Nachrichten

    AG: Mädchen kann zurück zu seiner Mutter nach Mexiko ZH: Schützenhaus in Fehraltorf abgebrannt

  • Umstrittene Sonnenenergie

    In einem stillgelegten Steinbruch am Walensee soll die grösste Solaranlage der Schweiz entstehen. Zurzeit sammeln zwei Energiedienstleister Messdaten, die eine Testanlage liefert. Ob im Steinbruch je Strom gewonnen wird, hängt aber nicht nur von der Rentabilität ab. Das Gelände gehört zum Bundesinventar der Landschafts- und Naturdenkmäler. Der Bund und die Politik müssen nun entscheiden, ob sie Landschaftsschutz oder ökologische Stromproduktion höher gewichten.

  • Innovationspark Dübendorf

    Bund, National-, Ständerat, aber auch die Zürcher Regierung und der grösste Teil des Kantonsparlaments wollen einen Innovationspark auf dem Areal des Flugplatzes Dübendorf. Dazu braucht es allerdings eine Änderung des kantonalen Richtplans. Der Kantonsrat hat sich praktisch den ganzen Tag damit befasst. «Schweiz aktuell» berichtet aus der Debatte, die auch ein erstaunliches Demokratieverständnis der SVP offenbarte.

  • Nachrichten

    GR: Carna Grischa am Ende GR: Wolf und Bär reissen in Graubünden in drei Jahren 100 Schafe

  • Totenschädel in Roboterhand

    Bern beherbergt das modernste archäologische Depot der Schweiz. Hier darf nur der Roboter an die alten Schätze. Totenschädel aus dem Mittelalter, Grabschmuck der alten Römer oder Pfeile aus der Steinzeit lagern in über 8000 Kisten im Hochregal. Wenn die Wissenschaftler einzelne Gegenstände benötigen, schickt Depotleiter Beat Liechti seinen elektronischen Gehilfen auf die Suche.