Mafia in Wängi, Sparen beim ÖV, Zander im Schweinestall

Beiträge

  • Gefährliche Aktion

    Fünf Jugendliche haben gestern Abend im Kanton Solothurn Betonplatten auf ein Geleise der SBB-Strecke Bern-Olten gelegt. Ein IC-Doppelstockzug fuhr über die Betonplatten. Passiert ist zum Glück nichts, die Betonplatten sind zersprungen, der Zug konnte weiterfahren. Die Jugendlichen wurden vorläufig festgenommen und befinden sich weiterhin in Haft.

  • Mafia-Geschäfte im Boccia-Lokal

    Die undurchsichtigen Geschäfte der mutmasslichen Mafiazelle im Kanton Thurgau sorgt international für Schlagzeilen. Das Überwachungsvideo der Bundesanwaltschaft in Bern zeigt die verdächtigen Clan-Mitglieder bei einem Treffen. Unterdessen ist klar, wo sich das Lokal aus dem Video befindet. Im Dorf selber wusste niemand von den Vorgängen.

  • Genf droht ÖV-Abbau nach Volks-Ja zu Tarifsenkungen

    Der Genfer Regierungsrat schlägt vor, die Frequenzen von Tram und Bus zu reduzieren, Linien zu verkürzen und rund 40 Chauffeure zu entlassen. Dies um das jährliche Defizit von 17 Millionen Franken auszugleichen, das durch die vom Volk im Mai genehmigten Senkung der ÖV-Tarife entsteht.

  • Nachrichten

    ZH: Sechs Jahre Haft für Zürcher ex-BVK-Chef NW: Regierungsrat will Frühfranzösisch abschaffen BE: Skilegende Karl Molitor ist tot

  • Innovationspark auf dem Flugplatz Dübendorf

    Die Stadt Dübendorf und der Kanton Zürich präsentieren gemeinsam das Siegerprojekt für das 25 Hektare grosse Gebiet im nordwestlichen Teil des Flugplatzes Dübendorf.

  • Zanderzucht im Schweinestall

    Über 90 Prozent des Fisches, der in der Schweiz konsumiert wird, stammt aus dem Ausland. Zwei Landwirte im Luzerner Hinterland wollen das ändern und gründen die erste Zanderzucht der Schweiz. In der aufwändigen Anlage sollen künftig 6000 Kilo Fisch pro Jahr produziert werden. Doch die Zucht des teuren Edelfisch hat ihre Tücken und die Umstellung auf «Fisch vom Bauernhof» birgt Risiken.